Gesangsstunde mit Lukas (Kindermund)

Das Abendessen ist fertig. Lukas ist noch mit Opa im Pferdestall. Von dort bekomme ich ihn schlecht weg, es sei denn ich setze mich ans Klavier bei weit geöffneter Balkontür.
Sobald er die ersten Töne vernimmt, kommt er ins Haus und will mitspielen. Heute auch, ich spiele ein Menuett und bin kaum am Schluss, da sitzt er schon neben mir auf der Klavierbank.
„Rück mal, Oma!“
Klar rücke ich, viel zu gern tu ich das.
„Nehmen wir das randere Buch?“ Lukas krabbelt auf die Bank und sucht das Buch mit den Kinderliedern. Niedlich klingt das, wenn er „andere“ sagt, er setzt nämlich immer ein R davor, das randere Buch eben.
Wir spielen: Hänschen klein, Ein Männlein steht im Walde, Wer will fleißige Handwerker sehn?
Lukas singt alles mit, er liebt diese Gesangstunden mit mir und ich erst.
Dann sagt er plötzlich: „So, jetzt machen wir das Klavier zu, die Katastrophe ist zu Ende.“

Aufwachwort:Pelerine

Ich lese gern das Wort des Tages bei Wildgans – siehe hier, oft ist es so, dass mir das Wort, wenn es mir gefällt, den ganzen Tag im Kopf herumspukt und manchmal sogar in einer Geschichte oder einem Gedicht landet.
Neuerdings wache ich häufiger mit einem eigenen Wort im Kopf auf und diese Wörter möchte ich gern mit euch teilen.
Heute ist es PELERINE. Kennt ihr das?

Mein erster Gedanke dazu ist, und jetzt weiß ich auch, warum das Wort mich beschäftigt, ‚Jetzt habe ich endlich ein Fahrrad und nun regnet es in einer Tour.‘ Als Schülerin hatte ich eine Regenpelerine, eine Art Poncho mit Kapuze, die beim Fahren sogar die Beine trocken hielt. Meine war dunkelblau und ich habe immer Auto gespielt, weil es so aussah, als sitze ich in einer Karosserie, vom Fahrrad war kaum noch was zu sehen.
(Pelerinen sind aber auch so kleine Umhänge, die die Damen früher über dem Mantel trugen, oder gestrickt als Schulterwärmer auch im Haus. Vielleicht wäre es sinnvoll, eine Pelerine jetzt zu stricken, falls der Winter kalt und lang werden sollte, denn mit dem Heizen wird das ja nix, dieses Jahr!)

Eingerostet

Die erste kleine Radtour habe ich gemacht und festgestellt, dass das Fahrrad wunderbar ist und ohne Mängel, ich selbst bin aber ein wenig eingerostet. Also werde ich in den nächsten Tagen üben, bis ich wieder ganz sicher bin. Gut, dass wir einen Landwirtschaftsweg hinter dem Haus haben, den kann ich rauf und runter fahren, ohne Gegenverkehr und Autos. Mit dem Radfahren ist das genauso, wie mit vielen anderen Dingen, man verlernt es nicht, aber man kann es natürlich besser, wenn man regelmäßig fährt, oder malt, oder Klavier spielt, oder schreibt und und und …
Ein paar Fotos zeige ich euch hier:

Einfach mal so zwischendurch

Die Reizwortgeschichten starten erst wieder im September, weil wir alle drei gerade gut eingespannt sind und andere Dinge Vorrang haben müssen oder dürfen, denn einiges ist auch angenehm und braucht einfach ein wenig mehr Zeit.

Ich bin gerade viel damit beschäftigt, unglückliche Menschen wieder aufzurichten bzw. ihnen dabei zu helfen. Das ist anstrengend und abends bin ich oft so erschöpft, dass ich nicht einmal mehr zum Lesen komme und deshalb ein Hörbuch laufen lasse, das ich aber meist nach ein paar Stunden wieder abschalte und nichts gehört oder verstanden habe. Am nächsten Tag das gleiche Spiel – verrückt, oder?

Es ist ja gut, dass ich meist schlafen kann – manchmal gelingt es aber nicht und da hilft dann auch kein Hörbuch. Glücklicherweise ist das aber eher die Ausnahme. Nachts kann ich leider nicht malen, sonst täte ich das – aber da machen meine Augen nicht mit. Ich merke, dass ich nach einigen Stunden tagsüber am Bildschirm auch augenmäßig erschöpft bin.

Was mich ganz doll freut ist: Der Gesang der Flusskrebse – eines der besten Bücher, das ich in den letzten zwei Jahren gelesen habe, ist verfilmt worden und kommt am 18.8. ins Kino. Darauf freue ich mich schon sehr. Mir ist bewusst, dass der Film nicht annähernd so gut sein kann wie das Buch, aber das nehme ich in Kauf und lese halt das Buch danach noch einmal – so!

Drabble

Meine Fingerabdrücke sind drauf, ich war die einzige, die im Raum war und überhaupt hat sonst niemand den Schlüssel für die Wohnung.

Das schlechte Gewissen sitzt mir im Nacken, ich habe das Beweisrelikt tief unten im gelben Sack versenkt und hoffe darauf, dass mein Vergehen nicht entdeckt wird.

Oder sollte ich besser gleich ein Geständnis ablegen, vielleicht bekomme ich dann mildernde Umstände.

Ich entscheide mich für die Geständnisvariante und schreibe eine SMS: „Habe den Fruchtzwerg aufgegessen, bitte um Milde!“

Umgehend erfolgt die Antwort: „Warte, wenn ich nach Hause komme, dann gibt es ein Donnerwetter. Hat er dir wenigstens geschmeckt? Grins.“

Unbedingt den ganzen Text lesen …

Ich möchte das auch gern hier teilen, weil es jeden von uns Bloggern treffen könnte …

Annuschkas Northern Star

Ich gebe das sehr gern hier weiter. Denn im vergangenen Jahr hatte ich auch Probleme, allerdings ein wenig anders gelagert.
Da ging es um einen Blogger, der auf seiner Seite puren Hass durch die Gegend kübelt und bei mir munter kommentierte.

Braucht kein Mensch!

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Rosenmuster gesucht…

Vielleicht finden wir gemeinsam die Bettwäsche, das wäre doch toll! Ich teile aus diesem Grund den Beitrag hier bei mir!
Schaut mal nach in euren Wäscheschränken, bitte!

WorTüfteleien

Hallo liebe BlogFolgeFreundeVorbeiflannierer(♀⚥⚧♂⚪)
(Links=WorTüfteleienLinks)

Ihr lieben da draußen seit gefragt 😉 Miss ist auf der Suche nach diesem Bettwächenmuster:

Zur Geschichte:

Das Mutttier hat einst die Bettwäsche bekommen, sie wollte sie so gerne haben, weil sie an ihre Mutti erinnerte und nun da ihr Vati auch friedlich eingeschlafen ist, sucht Miss die Bettwäsche noch mehr…

Vielleicht habt ihr sie ja im Schrank und benutzt sie gar nicht mehr 😉

Wieso ist sie denn auch weg, fragt ihr euch vielleicht?

Das Mutttier gab einst die Bettwäsche in die Wäscherei, das machte man wohl früher so, und dann kamen nur noch die Kissen zurück 😟 .

Miss hätte ihr so gern auch die Decken geben wollen, so das die Mutti sich darin einmummeln kann. Klar es wäre nicht das gleiche, aber sie wäre ja dann irgendwie von Miss, dann hätte sie Kopfkissen und Decken in Liebe, zum einhüllen ❤

Es gab das…

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