Pfirsichliebe

Pfirsichliebe

Wie schön du bist, zart deine Farben,
wie Samt die Haut, ganz ohne Narben.
Möcht‘ berühren dich und fühlen,
meine heißen Wangen kühlen.
Mag dich sehr, will mich an dir laben,
als ich dich sah, musst ich dich haben.
Doch eines muss ich noch erwähnen,
berühre ich dich mit den Zähnen,
dann graust es mich und tut mir weh,
drum reicht es mir, wenn ich dich seh‘
oder ich müsste dich dann quälen
und deine schöne Haut abschälen.

So sieht’s aus!

© Regina Meier zu Verl

Ein weiteres Gedicht aus der wachsenden Kategorie „So sieht’s aus“ findet ihr hier

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