Lebensdrabble 18 „Haarträume“

Jedes Mädchen träumt den Traum von langen Haaren. Ich auch, besonders, weil meine Mutter meinte, meine Haare seien zu dünn, zu verwirbelt. Ein wenig stimmte das, trotzdem trage ich meine Haare heute eher lang als kurz und fühle mich damit sehr wohl. Heute gibt es sogar, ich benutze sie nicht, Extensions. Damals gab es stattdessen Pelzmützen mit langen Bindebändern dran, wenn man die nicht zuband, sondern offen hängen ließ, dann sah das aus, als habe man lange Haare. Himmel, waren wir schick! Alternativ nutzten wir Strickröcke, die man auf dem Kopf tragen konnte, die „Ersatzhaare“ gingen dann bis zum Po.

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